Ist die Balance zwischen Betriebskosten (OpEx) und Energieerzeugung gegeben?

Die Fragestellungen in Windkraftanlagenbetrieb & -instandhaltung und dem dazugehörigen Anlagenmanagement drehen sich stark um die Balance zwischen Betriebskosten (OpEx) und Energieerzeugung. Windkraftanlagen können komplex und kostspielig sein, insbesondere im Offshore-Bereich. Jedoch sind gleichzeitig natürlich Betriebskosten notwendig, um die Energieerzeugung und die Einnahmequellen der Anlagen zu ermöglichen.

Um erfolgreich zu sein, müssen Asset Manager und Entscheidungsträger in der Windbranche alle Faktoren verstehen, die Leistung und die Kosten beeinflussen. Das Ziel ist die kosteneffektivste Lösung, welche typischerweise einhergeht mit einer höheren Energieproduktion und einer Senkung der Stromgestehungskosten (LCoE). Dies ist keine leichte Aufgabe, doch die analytischen Fähigkeiten der Opus Suite ermöglichen Windprofis die notwendige, ganzheitliche Sichtweise zu bekommen. Mit dieser lässt sich die Komplexität erfassen und gute Entscheidungen für den Windpark und die dazugehörige Logistik sind leichter zu treffen.

Durch die Analyse und Abstimmung von Betriebskosten und Investitionsausgaben (OpEx- und CapEx) können enorme Einsparungen im Lebenszyklus erzielt werden. Dies ist eine der wichtigsten Einzelaktivitäten, die ein Betreiber durchführen kann, um die LCoE zu senken.

Analytische Fähigkeiten und die richtige Entscheidungsunterstützung sind auch in anderen Situationen nützlich. Die Gestaltung und Verhandlung von produktions- oder leistungsbasierten Servicevereinbarungen (PBSA) ist eine davon. Die Erfolgsaussichten für solche Verträge hängen stark von den Anreizen für den Dienstleister ab, kontinuierlich nach kostengünstigen Lösungen zu suchen. Damit diese Motivation vorhanden ist, muss ein ausgewogenes und sorgfältig entwickeltes Bonus-Malus-System implementiert werden. Mit der Opus Suite ist es möglich, Vertrauen und Verständnis für das System mit einem Modell zu generieren. Mit diesem lässt sich abschätzen, wie sich die Effektivität der Betriebs- und Instandhaltungsorganisation auf die Energieerzeugung über die Vertragslaufzeit auswirkt. Außerdem können damit Leistungsziele und andere Vertragsbedingungen im Servicevertrag analysiert werden.

Kurz gesagt, die Opus Suite gibt Windprofis die Möglichkeit, Daten von u.a. Lieferanten, SCADA, der meteorologischen und historischen Zuverlässigkeit zu erstellen, diese zu Wissensdatenbanken zusammenzufassen und effektiv zu nutzen. Die analytischen Fähigkeiten der Opus Suite bieten sowohl eine Übersicht auf das Gesamtsystems als auch Einblicke in die Details des Betriebs. Dies ist unerlässlich, wenn sie ein Betriebs- und Instandhaltungskonzept entwickeln, ihr Gegenüber mit faktenbasierter Unterstützung herausfordern oder eine Basis für Verhandlungen schaffen wollen.

Lesen Sie mehr über unseren Ansatz im Bereich Asset Management und die Möglichkeiten der Opus Suite.

Was ist LCCM überhaupt?

Mit diesem Video schaffen wir einen einfachen und verständlichen Einstieg in diese komplexe Materie. Statt alle Parameter mit Bauchgefühl in einer Excel-Tabelle zu verwalten, nutzen wir bei GRABAND die Opus Suite als Toolbox für die Kostenanalyse, für Simulationen und schlussendlich für die Optimierung.

Das Einschätzen und Optimieren von Lebenszykluskosten ist eine branchenübergreifende Herausforderung.

GRABAND ist im LCCM komplexer Systeme und Strukturen zuhause. Mit der Opus Suite verfügen wir über ein Tool zur zahlenbasierten Entscheidungsunterstützung und Kosten- und Leistungsfähigkeit einzelner Komponenten und des Gesamtsystems zuverlässig simulieren.

Die Opus Suite ist weltweit im Einsatz und erwirtschaftet im Schnitt Einsparungen von rund 30 %. Wann dürfen wir Ihr Vorhaben effizienter machen?

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